Cybercrime im Betahaus

Und wie die @Zeitbomber gehackt wurden

Wenn das mal nicht passt: Am 16. Mai um 20 Uhr hat der Zeitbomber Fischermann mit dem Polizei-Oberkommissar Carsten Ripke debattiert, ob man Cyberbanditen und Online-Gangstern das Handwerk legen kann. Und einen Tag vorher war das Twitter-Account zum Buch (@Zeitbomber) gehackt worden. Naja, gut, nicht richtig gehackt. Ein Wurm hatte darin für 20 Minuten sein Unwesen getrieben.

Nochmal ganz herzlichen Dank an alle, die mitdiskutiert haben! Wir warten jetzt gerade auf den Videomitschnitt, dann verlinken wir ihn hier im Blog.

(Falls Sie als unser Twitter-Follower eine komische Nachricht erhalten haben: Sorry! Die Mitteilung in gebrochenem Englisch, dass irgendwer komische Gerüchte über Sie verbreite, kam nicht von uns. Falls der Wurm bei Ihnen auch zuschlägt, oder falls Sie den Verdacht hegen, auf einer gefälschten Seite Ihre Twitterdaten eingegeben zu haben, lautet die Standard-Empfehlung so: 1. auf die Twitter-Seite gehen. 2. Unter Konto–>Einstellungen–>Apps alle Zugriffe deautorisieren, falls welche eingestellt sind. 3. Und dann das Passwort ändern. Und die Sache am besten noch an Twitter melden, damit der Link gesperrt werden kann.)

Warum so etwas immer wieder passiert, wie schlimm das werden kann, wer schuld ist, was man dagegen tun kann und wo man sich vor Überreaktionen hüten sollte – das ist das Thema der Zeitbombe Internet.

Eingeladen haben uns diesmal das Bethaus Hamburg und die Friedrich Naumann Stiftung. Hier ist der Veranstaltungshinweis samt Login-Daten für den Livestream!